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Klimaresilienz ist keine Option. Es ist eine Pflicht!

Dieses Fazit der Eröffnungsrunde mit Vertretern des NRW-Ministeriums, der EU und des NRW-Partnerbundeslands Minnesota brachte es gestern auf den Punkt. Und es trifft genau das, wofür wir als KKI täglich planen.

Wir waren Teil der Resilience Expo 2026 im Hugo-Junkers-Hangar in Mönchengladbach. Bei dieser Fachveranstaltung stehen Lösungen zur Klimaanpassung von Städten und Gebäuden im Mittelpunkt. Eine gute Nutzbarkeit auch bei Extremwetterereignissen und eine Wertstabilität über Jahrzehnte sind keine Wunschvorstellungen, sondern planerische Aufgaben. In seiner Rede unterstrich Minister Oliver Krischer, Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW, noch einmal die Dringlichkeit des Themas.

Für uns bei KEMPEN KRAUSE Ingenieure ist Resilienz keine Zusatzanforderung, sondern ein grundlegendes Planungsprinzip. Als interdisziplinäres Ingenieurbüro denken wir Klimaresilienz von Beginn an mit. Das umfasst die Klimarisiko- und Vulnerabilitätsbewertung, Starkregen- und Hitzeschutzkonzepte sowie robuste Bauweisen und digitale Planungswerkzeuge. Unser Ziel sind Gebäude, Quartiere und Infrastrukturen, die auch unter veränderten klimatischen Bedingungen dauerhaft funktionsfähig, sicher und wirtschaftlich bleiben. Auf der Expo haben unsere Kolleginnen und Kollegen genau diese Herangehensweise im Austausch mit Architekten, Bauherren, Landschaftsplanern und Herstellern vorgestellt.

Die Resonanz zeigt, dass das Thema Fahrt aufgenommen hat und eine wachsende wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz hat. Wir waren gerne dabei. Und wir kommen 2027 gerne wieder.